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ACHT GOLDENE REGELN FÜR DEN KAUF VON IMMOBILIEN IN DER TÜRKEI.


1. Kauf und Verkauf von Immobilien in der Türkei werden in das Grundbuch übertragen. Nur dort findet das offizielle Verkaufsgesetz statt, nicht in Vorverhandlungen mit Maklern, Bauträgern, Privatverkäufern. Eine Eigentumsübertragung findet niemals bei einem Notar statt, der im Gegensatz zu Deutschland nicht zu solchen Transaktionen berechtigt ist.


2. Alle vorläufigen Verträge (auch "notarisierte Immobilienkaufverträge") sind nur eine unverbindliche Kaufzusage zwischen Verkäufer und Käufer. Obwohl ein Vorvertrag immer als Vorbehalt in das Grundbuch eingetragen werden sollte, bietet er keine 100-Sicherheit gegen finanzielle Verluste. Der Verkäufer ist nicht gesetzlich verpflichtet, das Eigentum mit dem Vorbehalt an den Käufer zu übertragen Grundbuch. Sicherheit gibt nur das tapu aus.

3. Zahlen Sie daher nicht mehr als die vereinbarte Anzahlung, solange die Überweisung noch nicht erfolgt ist.

4. Fordern Sie ein einwandfreies Tapu für bestehende Immobilien an und lassen Sie es prüfen, ob die Eingabe korrekt und frei von Schulden und Schulden ist. Lassen Sie sich vom Rechtsanwalt beraten, nicht von einem Notar.

5. Immobilien und Nutzungsrechte können Ausländer nur in den Gebieten erwerben, für die ein Stadtentwicklungsplan vorliegt. In geschützten Bereichen (z. B. militärischen Sperrbereichen) dürfen sie keine Immobilien erwerben.

6. Beim Verkauf des Tapu-Büros ist die Anwesenheit des Beamten, des Käufers und des Verkäufers gesetzlich vorgeschrieben.

7. Kaufvertrag und Tapu sind in türkischer Sprache. Nur Dokumente, die von vereidigten Übersetzern und von Notaren beglaubigt werden, sind rechtlich bindend.

8. Bitte beachten Sie: Ein Makler in der Türkei benötigt ein Büro von mindestens 60 Quadratmetern und muss über eine Lizenz verfügen. Gehen Sie daher niemals zu Angeboten von mobilen Maklern oder ähnlichem!